Mit dem Modul „Zeitgeschichte Berlin“ auf Exkursion in Berlin

Ende März waren wir mit dem Modul „Zeitgeschichte Berlin“ auf Exkursion in Berlin. Die Reise war sehr spannend und abwechslungsreich.

Ein wichtiger Programmpunkt war der Besuch der Topografie des Terrors. Dort haben wir viel über die NS-Zeit in Berlin gelernt. Besonders eindrucksvoll war zu sehen, wie zentral diese Orte für die Verbrechen des Regimes, vor allem der GESTAPO, waren.

Außerdem haben wir verschiedene Abschnitte der Berliner Mauer (East Side Gallery, Bernauer Straße) besichtigt. Dabei ging es nicht nur um den Aufbau der Mauer, sondern auch um Fluchtversuche und den Fall im Jahr 1989. Wir haben Geschichten von Menschen gehört, die durch die Teilung betroffen waren. So konnten wir uns besser vorstellen, wie das Leben im geteilten Berlin war.

Ein weiteres Thema war der Unterschied zwischen DDR und BRD. Wir haben darüber gesprochen, wie unterschiedlich der Alltag in den beiden deutschen Staaten war. Am Checkpoint Charlie haben wir mehr über die Besatzungszeit nach dem Zweiten Weltkrieg erfahren und verstanden, warum Berlin eine so besondere Rolle hatte.

Neben der Geschichte haben wir auch die Stadt selbst erlebt. Berlin wirkt oft wie eine Stadt der Gegensätze: alte Gebäude stehen neben moderner Architektur, und jede Gegend hat ihren eigenen Charakter.

Während der Reise haben die Schüler:innen Material für ihre Podcasts gesammelt. Viele Interviews, Eindrücke und Geräusche wurden aufgenommen. Insgesamt war es eine sehr inspirierende Reise mit vielen neuen Eindrücken, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.